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Windows XP - PC friert ständig ein


 

 Alt 10.05.09, 13:25   #1 (permalink)  
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Unglücklich Windows XP - PC friert ständig ein

Hallo alle zusammen,
hoffentlich ist hier noch jemand aktiv und mir bei meinem Problem irgendwie behilflich sein!

Folgendes: Auch mein PC friert in unregelmässigen Abständen ein, d.h. absolut nichts anderes als Neustart hilft (z.B. NumLock lässt sich beim Einfrieren nicht mehr ein- bzw. ausschalten).
Habe mich schon in einigen Foren durchgelesen und auch einige der Vorschläge versucht umzusetzen - wie man sieht bisher noch ohne Erfolg.

Zur Problemerläuterung:
# Ganz egal, ob ich am PC arbeite, spiele, Musik höre oder ihn einfach nur vor sich hin leben lasse, ich kann mit 100% Gewissheit sagen, dass er nach irgendeiner Zeit einfriert! Leider erinnere ich mich nicht dran, wann es das erste Mal aufgetreten ist. Jedoch existiert das Problem schon mind. 6 Monate.
# Ich habe gelesen, dass sich z.B. verschiedene Antivirus Programme oder auch Internetbrowserprogramme gegenseitig behindern, bloß wie erklärt sich dann der Absturz beim simplen "Nicht-Benutzen und einfach nur inaktiven" PC.

Vlt. einige Daten zum PC:
# MS Win XP, SP3
# AMD Athlon XP, 1822 MHz
# 1024 DDR SDRAM
# ATI RADEON 9200
# 2 Festplatten, Segate, S.M.A.R.T. Festplatten Status ist OK

Ich habe mir HD Tune heruntergeladen, Health-Check usw., jedoch alle Felder als "gesund" erkannt.
Ich bitte einfach mal um Hilfe, Ratschläge oder was...ich krieg hier noch die Krise.
Dankeschöööön.
Kreterich
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 Alt 10.05.09, 15:06   #2 (permalink)  
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Standard AW: PC friert ständig ein

Schwierig darauf zu antworten u.a. weil man nicht weiss- welche Vorschläge du aus dem Forum schon benutzt hast.(wie Du schreibst)
Es gibt viele Möglichkeiten der Hardware, die das Problem auslösen.. Z.B.: sind die Lüfter sauber und okay vom Netzteil, Grafickarten, Mainboradlüfter für Chips oder Prozessor.ect. Denn eine Überhitzung könnte der Grund sein.

Sind irgentwelche neuen Programme installiert, die das Problem auslösen können?

Gruss Textil

Ich denke- also bin ich
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 Alt 10.05.09, 16:50   #3 (permalink)  
Gelegenheitssauger
 
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Standard AW: PC friert ständig ein

Hallo zusammen,
erstmal VIELEN Dank für das schnelle antworten!!!

Ich habe also (nochmals) meinen Rechner aufgeschraubt und versucht jedes erdenkliche Staubkorn aus jeglichen Poren dieses rund 8 - Jahre alten Computers aufzusaugen!
Lüfter habe ich gesäubert, übrigens habe ich davon:
1x Lüfter am Mainboard am Prozessor
1x Lüfter vom Netzteil in den Innenraum des Pc's
2x Lüfter vom Innenraum nach draussen.
Das dürfte eigentlich genug Hitzetransfer sein, nicht? Ich möchte nichts ausschließen, aber ich hatte meinen Rechner auch mal bei 'nem (wirklichem) Computerfachmann, und der hatte mir damals diese Lüfter auch alle drangesetzt; meiner Meinung nach ist das soweit in Ordnung.

Einige Daten aus EVEREST bzgl. Temperaturen:
Motherboard 34°C, CPU 40°C, Festplatten 42°C und 41°C. Alles im normalen Bereich, nicht?

Programme, die erst neulich installiert wurden: Wie schon beschrieben tritt dieses Einfrieren schon seit ca. 6 Monaten auf. Ich hatte Windows Ende letzten Jahres neuinstalliert, also dieser ganze alte Mist ist runter bzw. gibt es keine hiesigen Verknüpfungen ins Tiefste meines Betriebssystems. Aber klar, vlt. vertragen sich neuere Programme nicht...nur: Warum tritt das Problem auch auf, wenn ich ihn z.B. einfach mal ein paar Stunden angeschalten inaktiv lasse???
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 Alt 10.05.09, 16:59   #4 (permalink)  
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Standard AW: PC friert ständig ein

Hallo Kreterich,

Wenn das Betriebsystem ohne Fehlermeldung einfach einfriert, liegt wahrscheinlich nicht nur ein Softwareproblem vor. Bei einer Fehlkonfiguration (wie etwa dem Betrieb mit zwei Virenwächtern) würde der PC vielleicht unerträglich langsam werden, aber prinzipiell würde er weiterlaufen. Auch einen Festplattenfehler könnte das Betriebsystem noch so weit auffangen, dass es ihm zumindest möglich wäre, eine Fehlermeldung auszugeben, bevor es sich verabschiedet.

Am wahrscheinlichsten erscheint mir, dass entweder ein Hitzeproblem (CPU, Mainbaord-Chipsatz, ...) vorliegt, oder dass der Arbeitsspeicher defekt ist.

Es gibt Programme, die die Temperatursensoren der Hauptplatine auslesen können (z.B. SiSoft Sandra). Mit denen kannst Du kucken, ob die Temperatur der CPU oder des Chipsatzes ungewöhnlich hoch ansteigt, bevor der PC einfriert. Gründe für das Überhitzen können sich altersbedingt loslösende oder "zugestaubte" Wärmetauscher sein, oder aber ein defekter Lüftermotor. Kann man relativ leicht diagnostizieren und beheben, erfordert aber natürlich das Öffnen des PC-Gehäuses ...

Einen RAM-Defekt kannst Du relativ einfach mit Hilfe eines Testprogramms diagnostizieren. Ich empfehle, den RAM-Test mit Hilfe der Memtest86+-LiveCD durchzuführen. Lade Dir das "Pre-Compiled Bootable ISO" herunter, brenne es auf CD und starte den Rechner davon. Die Boot-CD enthält "memtest86", ein sehr gutes RAM-Testprogramm. Wenn Du Memtest längere Zeit (einige Stunden) laufenlassen kannst, ohne dass es einen Speicherfehler findet, ist dein RAM in Ordnung. Im gegenteiligen Fall hilft nur der Austausch des defekten RAM-Moduls. Das RAM-Testen mithilfe der Live-CD hat den Vorteil, dass das Testprogramm dadurch vom installierten Windows XP unabhängig funktionniert: Da Windows beim Betrieb mit der LiveCD nicht gestartet wird, kann es auch nicht sein, dass eventuelle Fehlkonfigurationen von Windows den RAM-Test beeiträchtigen.

NACHTRAG:
Wie ich sehe, hast Du die Hitzeproblematik mittlerweile überprüft: die Temperaturen des Mainboards sind in Ordnung. Wie hoch ist die Temperatur der Grafikkarte? Führe einmal den RAM-Test durch.


Gruß.
Krantz ist offline Mit Zitat antworten
 Alt 10.05.09, 17:14   #5 (permalink)  
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Standard AW: PC friert ständig ein

Hi Krantz,
ich werde gleich den Ram-Test vornehmen. Die Temperatur der Grafikkarte kann ich bei dem Programm Everest nirgends einsehen. Ich kann dir sagen, dass die 36 Mio. Transistoren besitzt, aber nicht wie warm sie gerade ist.
Kreterich ist offline Mit Zitat antworten
 Alt 17.05.09, 22:57   #6 (permalink)  
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Standard AW: PC friert ständig ein

Hallo Krantz,
hatte ein paar Probleme mit meinem Computer letzten Sonntag. Hatte 'nen Treiber für meine Grafikkarte installiert und dann war ging irgendwas auf meinem Computer schief, so dass ich Systemwiederherstellung vornahm, und PENG: auf einmal fast kein Platz mehr auf der Windows-Partition.
Also Windows neu installiert, dabei keinen Absturz erlebt. Alle wichtigen Windows Updates drauf installiert, Programme wie Office XP, und anderes Zeug und dann ist mein PC einen Abend und sogar eine Nacht ohne Absturz ausgekommen. Ich dachte - hey, Problem vielleicht doch aufgrund von Software...naja. Nun weiter:
Dann habe ich den Abend darauf folgende Programme installiert bzw. geupdatet:
a) Windows Media Player 11
b) Antivir
c) Adobe Reader+Flash Player+Active X
d) Warcraft III + Addon...als ich fertig war mit dem downloaden des neusten Updates ist mir der PC wieder hängen geblieben, daraufhin hab ich WCIII sofort runtergeworfen, aber das Problem trat erneut auf.

Mhhhh, vielleicht wars Glück, dass er mir vorher nicht abgestürzt ist, oder auch begründet. Ich hatte auch mal 'ne Nacht den PC angelassen, und dabei die USB-Kamera sowie die Internetverbindung getrennt - auch ohne Absturz. Soviel zur Software.

Zur Hardware:
- Hab mal meine Netzwerkkarte rausgenommen, ebenso die unbenutze TV Karte - trotzdem friert der PC ein.
- Dann wie schon gesagt: Ich habe meine Festplatte mit HD Tune getestet, alles i.O.
- über die letzte Nacht habe ich den Memtest86 insgesamt 11x durchlaufen lassen, d.h. mein Computer war auch ca. 11h an, keine Probleme oder Errors gefunden. Scheinbar ist der RAM auch i.O. (nur eine Frage: Ich habe die Option "Memory Sizing BIOS ALL" durchlaufen lassen, und er hat mir gleich zu Beginn nach ca. 15sec 1984 Errors angezeigt????????????????Warum???)
- außerdem habe ich mir Prime95 runtergeladen, und mal ein paar Stresstests gemacht. Einmal ist mir der PC nach vlt. 3h abgestürzt, einmal sogar schon nach 1h. Soweit ich weiß testet das Programm Motherboard, RAM und CPU.

Wenn ich mich an heute erinnere, dann ist er mir glaube insgesamt 3x oder 4x eingefroren. Einmal sogar in sehr kurzen Abständen gegen 15Uhr..., seit 16Uhr läuft er aber ununterbrochen bis jetzt.

Zusammenfassung:
Ich glaube irgendwie nicht richtig an einen Softwarekonflikt, dafür passiert es zu unregelmäßig, und eben auch, wenn ich gar kein Programm laufen lasse. Andererseits treten die Abstürze (zufälligerweise erst) auf, seitdem ich die o.g. Programme installiert habe.
Sollte es an der Hardware liegen, riecht es wohl nach Mainboard oder Grafikkarte. Grafikkarte würde ich mal rausnehmen, aber ich habe keinen weiteren Anschluss, um den Monitor anzuschließen. Wird das Mainboard bei dem Memtest86 gar nicht beansprucht? d.h. es kann so keine Abstürze verursachen. Und warum entscheidet sich dieses Mutterbrett immer unterschiedlich wenn es dicht macht....
Danke!!!
Kreterich ist offline Mit Zitat antworten
 Alt 18.05.09, 18:40   #7 (permalink)  
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Standard AW: PC friert ständig ein

Ich würde sagen Krantz hat Recht, denn sowas hatte ich auch mal bei einem alten Laptop. Dein Ram funktioniert bis zu einem gewissen Speicherpunkt und ab diesem Punkt kann dein Pc den Ram nicht mehr beschreiben, was wiederum zu Problemen führt.

Du solltest unbedingt einmal die Ram-Riegel herausnehmen und immer einer einlegen und Testen. (Betriebssystem starten, normal Arbeiten und gucken obs geht.)
Klingenmeister ist offline Mit Zitat antworten
 Alt 18.05.09, 20:40   #8 (permalink)  
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Standard AW: PC friert ständig ein

Hallo Kreterich,

Wenn Memtest86+ sagt, der RAM ist in Ordnung, dann ist das mit 99,99%iger Wahrscheinlichkeit auch so. Die BIOS-ALL-Einstellung kann zu allemöglichen ACPI-bezogenen Problemen führen, besonders bei einem älteren Rechner wie Deinem.

Soweit sogut, nur wissen wir nun immer noch, nicht, was eigentlich los ist. Ich vermute nach wie vor ein Hardwareproblem - insbesondere, da Du Windows XP mittlerweile frisch installiert hast, und die Hänger immer noch auftreten. Ich würde sagen, es liegt entweder doch ein Überhitzungsproblem vor, das Du vorher nicht gefunden hast, oder es gibt Probleme mit der Stromversorgung.

Kannst Du CPU- und Mainboardtemperaturen überwachen, während Du einen solchen "Stresstest" durchführst? Kann ja sein, dass die Temperaturen im Leerlauf in Ordnung sind, aber unter Last (langsam?) ansteigen. Wie Du korrekt vermutest, belastet Memtest86+ die CPU nur sehr wenig, da keine intensiven Rechenaufgaben ausgeführt werden, sondern nur Schreib/Lese-Operationen im RAM vorgenommen werden.

Es wäre zudem wirklich interessant, etwas über die Temperatur der Grafikkarte zu erfahren. Wenn die Grafikkarte im Betrieb überhitzt, aktualisiert sich bestenfalls das Bild auf dem Schirm nicht mehr und schlimmstenfalls zieht der abstürzende Grafiktreiber das gesamte Betriebsystem mit nach unten (Bei Windows ist letzteres der wahrscheinlichere Fall, da Teile des Grafiksystems im geschützten Speicherbereich laufen ...). Ich habe widersprüchliche Berichte darüber gelesen, ob die Radeon 9200 überhaupt einen Temperaturfühler hat. Wenn nicht, könntest Du zumindest mit den Fingern fühlen, ob die GPU im Betrieb besonders heiß wird (Vorsicht, dass Du nichts kurzschließt!). Aus deinem vorherigen Post entnehme ich, dass die GPU passiv gekühlt wird - dadurch ist sie von einer guten "natürlichen" Luftzirkulation um sie herum abhängig ...

Welche Leistung hat dein Netzteil (Steht i.d.R. auf dem Netzteilgehäuse)? Sind die Stabilitätsprobleme erst aufgetreten, nachdem Du dem PC Komponenten (bessere Grafikkarte, zusätzliche Festplatten/Laufwerke, ...) hinzugefügt hast, die ursprünglich nicht vorhanden waren? In diesem Fall könnte es sein, dass das Netzteil zu schwach ist, und Du ein größeres benötigst. Hast Du vielleicht ein Powermeter? Das sind Geräte, die man zwischen Steckdose und Verbraucher schließt, um den Stromverbrauch zu messen (gibt es im Baumarkt). Renn jetzt nicht gleich los, und kauf' Dir sowas, aber wenn Du zufällig ein Powermeter hast oder ausleihen kannst, könntest Du damit kucken, wieviel elektrische Leistung das PC-Netzteil aus der Steckdose aufnimmt. Ist die Leistungsaufnahme ähnlich groß, oder gar größer als die maximale Leistungsabgabe, für die das Netzteil ausgelegt ist, arbeitet es an seiner Leistungsgrenze. Das kann zu Spannungsschwankungen auf der Mainboardseite und damit zu Systemabstürzen führen ...

Was Du zudem probieren kannst: Den PC mit einer Linux-Live-CD betreiben, und kucken, ob er dann auch abstürzt. Es ist z.B. möglich, von einer Ubuntu CD zu booten, ohne Ubuntu auf der Festplatte zu installieren. Der Betrieb des Live-System stellt eine ähnliche wenn nicht höhere Belastung für den PC dar, als der Betrieb mit dem installierten Windows XP. Lade dir das ISO von Ubuntu unter obigem Link herunter und brenne es auf CD. Wenn Du dann von der CD bootest, wählst Du die Option "Ubuntu ausprobieren (Rechner bleibt unverändert)". Der PC bootet dann das Linux-Betriebsystem ohne dein installiertes Windows XP anzurühren, und Du landest auf einem Desktop, von dem aus Du (im Idealfall) fast alles machen kannst: Textverarbeitung, Webbrowsing, usw. Damit könntest Du ein bisschen herumspielen. Wenn der Rechner mit Ubuntu ebenfalls abstürzt, wissen wir zumindest, dass das Problem nichts mit Windows (oder der Festplatte) zu tun hat ...

Gruß.
Krantz ist offline Mit Zitat antworten
 Alt 18.05.09, 21:22   #9 (permalink)  
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Standard AW: PC friert ständig ein

Hallo Krantz und Klingenmeister,
danke an euch beide für eure Hilfe, schätze ich sehr !!!

Also gestern teilte ich euch mit, dass Memtest86+ 11h (und auch ca. 11x diese Endlosschleife in Memtest) meinen Computer auf den RAM getestet hat, und es keinerlei Probleme auftraten. Ich hatte auch schon mal versucht, nur einen der beiden RAM-Riegel im PC arbeiten zu lassen, auch hier ist er mir abgestürzt, ich hatte sogar schon die unterschiedlichen Steckplätze durchprobiert. Ich kanns zur Sicherheit noch einmal vornehmen, aber schon damals ist er mir trotzdem eingefroren.
Nun zu meiner heutigen, vielleicht (endlich) weiterbringenden Erkenntnis:

Heute habe ich von ca. 8:00 Uhr bis 18:20 Uhr Prime95 ununterbrochen diese Stress-tests an meinem Computer durchführen lassen - d.h. RAM, CPU und Motherboard werden beansprucht. Ergebnis: Kein Absturz!!! Dabei war die Verbindung zum Inet gekappt, ausserdem die USB - Kamera nicht angeschlossen! Insgesamt betone ich mal waren 2 von 4 USB - Steckplätzen benutzt.
Dann kam ich nach Hause und wunderte mich positiv, dass mein Computer noch nicht abgestürzt ist. Ich habe Internet-USB-Anschluss sowie USB-Kamera angeschlossen, habe den IE 8 geöffnet, etwas gearbeitet und dabei habe ich geskypt - und dann ist mir der Computer nach ca. 15-20min das erste mal eingefroren.

Nun kann das wirklich am RAM liegen? CPU? Motherboard? Grafikkarte? - Wohl eher nicht?!!?!?!!
Ist es die Internetverbindung, die beim Aufbau den Computer durch was auch immer zum Einfrieren bringt?
Könnte es die USB-Kamera sein?
Sind es allgemein die USB - Steckplätze, von denen nur manche funktionieren? Warum kommt es zum so unregelmässig zum Absturz? Als er mir dann übrigens das erste mal eingefroren ist, habe ich ihn wieder hochgefahren, erneuter Absturz. Wieder gebootet, noch ein Absturz, als ich IE8+Skype aufgemacht habe. Dann habe ich USB - Steckplätze freigemacht...seitdem läuft er (momentan) ohne Absturz...nun frag ich mich...
Kreterich ist offline Mit Zitat antworten
 Alt 18.05.09, 21:44   #10 (permalink)  
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Hallo Krantz,
sorry, habe deinen Beitrag erst jetzt gelesen:

1) Zur Überhitzungsproblematik:
a) Vergessen wir nicht, dass ich meinen PC schon mal habe so laufen lassen, ohne zusätzlich irgendein Programm aktiv laufen zu lassen, und es führte zum Absturz.
b) Heute lief ja der Stresstest, habe zwar nicht die Temperaturen währendessen überwacht, aber als ich wiederkam war die Festplatten bei ca. 44°C/45°C und das Motherboard glaube ich bei 36°C...also alles normal.
c) Grafikkarte kann ich nach wie vor nicht überprüfen. Warum aber sollte die Grafikkarte bei (nahezu) nicht benutzen von Windows bzw. meinem Computers im Allgemeinen eigentlich überhitzt werden? Und heute bei dem Stresstest lief ja auch alles ohne Probleme...! Die Grafikkarte ist schon länger drin (vlt. 3-4 Jahre mindestens). So lange besteht das Problem noch nicht.

2) Stromversorgung:
a) Mein Netzteil stellt 400W zur Verfügung. Der Computerfachmann (ich glaube er ist einer ) hat das Netzteil auch erst letztes Jahr eingebaut, das Problem bestand davor aber (glaube ich) auch schon, war also vorher weniger Leistung. Daran kann es nicht liegen. Und er wird mir schon ein Netzteil einbauen dass (1) von der Leistung ausreicht und (2) funktionsfähig ist. Wir kennen den sehr gut, sind Bekannte mit ihm, also der macht keine schlampige Arbeit.
b) Er hatte neue Festplatte zusammen mit neuem Netzteil eingebaut. Also soweit müsste da von der Stromversorgung her an alles gedacht worden sein.
c) Trotzdem, deine Erklärung mit dem Netzteil könnte logisch sein, aber warum dann so unregelmässig und dann stürzte er gerade ab, als der PC fast nicht benutzt warn - heute wiederum bei Stresstest nicht ein einziges Mal!!!

Was meint ihr? Seltsam?
Danke!
Kreterich ist offline Mit Zitat antworten
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